Wir bedanken uns recht herzlich bei allen 36 ehrenamtlichen Helfern, die am Samstag von früh bis spät alles dafür getan haben, damit das Lebenshilfe Specialrace solch eine tolle Veranstaltung geworden ist.
Ein weiterer Dank geht an unsere Förderer und Partner, die Landesdirektion Sachsen, die Landeshauptstadt Dresden, der Sächsische Behinderten- und Rehabilitationssportverein Leipzig, der Stadtsportbund Dresden, der Verein Internationale Sachsen-Tour des Radrennsports, Fahrrad XXL Dresden und den Inpuncto Werkstätten Dresden.

 
 
 

Lebenshilfe Specialrace 2017

Am Samstag den 12.08. hielt der Bürgermeister für Finanzen, Personal und Recht der Landeshauptstadt Dresden, Dr. Peter Lames, die Eröffnungsrede zum Lebenshilfe Specialrace in Dresden.

Das Radrennen für Sportler mit einer geistigen Behinderung lockte bei seiner dritten Auflage 80 Teilnehmer nach Dresden. Mit diesem Teilnehmerrekord starteten die Radsportler am Terrassenufer mit dem Inklusions-Teamzeit-fahren, um sich danach entweder beim 8 km Straßenrennen oder 16 km Straßenrennen zu messen.
Anne Graeger gewann zusammen mit den drei Behinderten-Radsport-lerinnen die Frauenwertung beim Inklusions-Teamzeitfahren. Anne reiste wegen des SKODA Velorace von Potsdam nach Dresden und meldete sich am Samstag bei der Akkreditierung noch spontan für das Lebenshilfe Specialrace an.
Sie war nach der Siegerehrung von der Stimmung und der Atmosphäre hellauf begeistert. „Am meisten hat mich der Zusammenhalt untereinander und die Leistungen jedes Einzelnen überrascht. Jeder Teilnehmer ist mit einem Lächeln im Gesicht an seine persönliche Leistungsgrenze gegangen. Natürlich bin ich im nächsten Jahr wieder dabei.“ Am Sonntag ging Sie zum ersten Mal beim SKODA Velorace für das Team Lieferando.de über die 21 km an den Start.

Die Organisatoren des Lebenshilfe Specialrace werteten die hohe Teilnehmerzahlen, die sonst nur bei Deutschen Meisterschaften von Special Olympics Deutschland erreicht werden, als Bestätigung und Erfolg für die harte Arbeit im Vorfeld des Rennwochenendes. „Nächstes Jahr werden wir die 100 Teilnehmermarke knacken und das größte inklusive Radrennen in Deutschland hier anbieten“ formulierte Ingo Noderer, Sportkoordinator der Lebenshilfe Dresden, ehrgeizige Ziele für das Veranstaltungswochenende am 11. August 2018.

Bei den Männern konnte das Team Lebenshilfe Dresden e.V. beim Inklusions-Teamzeitfahren ihren Titel souverän verteidigen.

Bei den 8 km und 16 km Straßenrennen der Männer dominierten die Radsportler des Fördervereins Special Olympics Hochrhein. Das Team um Spitzenfahrer David Pancke reiste schon am Freitag an und fuhr einen Tag nach dem Specialrace auch noch die 63 km beim SKODA Velorace mit und kam nur 10 Minuten nach dem Erstplatzierten ins Ziel.
Lokalmatador Conrad Kluge stützte in einer Kurve etwas unglücklich und konnte dadurch nicht mehr der Spitzengruppe um David Pancke folgen. Conrad kämpfte sich noch an den Drittplatzierten, Christian Strittmatter, heran, aber verpasste das Podium am Ende nur knapp um 4 Sekunden.

In der Königsdisziplin der Frauen über 16 km mit Rennrad konnte Heike Naujoks von der Diakoniestiftung Weimar Bad-Lobenstein Ihren Vorjahrestitel verteidigen. Auch Kathleen Bretschneider verteidigte Ihren Vorjahreserfolg über die 8 km.


 
 
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