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Der Weg in die Werkstatt – Berufliche Bildung

Bei einer Erstaufnahme in die WfbM erhalten Menschen mit einer Behinderung Leistungen im Eingangsverfahren und im Berufsbildungsbereich (BBB). 

Im Eingangsverfahren (Dauer drei Monate) wird festgestellt, ob die WfbM die geeignete Einrichtung zur Teilhabe des Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben ist.

Im Berufsbildungsbereich (Dauer bis zu zwei Jahren) kann der/die neue Teilnehmer/in verschiedene Produktionszweige und Tätigkeiten ausprobieren, um sich zu orientieren und herauszufinden, welches Produktionsprofil am besten zu ihm/ihr passt.

Die Ausbildung basiert auf dem Modell PRAXISBAUSTEIN. Für jede/n Teilnehmer/in wird ein individueller Bildungsplan erstellt. Für die Praxisbausteine wurden Teile von anerkannten Ausbildungsberufen entnommen und standardisierte Bildungsrahmenpläne für die Praxisfelder erstellt. Die Teilnehmer/innen entscheiden, welchen Praxisbaustein sie absolvieren möchten. Dabei werden der Umgang mit unterschiedlichen Materialien, diverse Arbeitstechniken, der Gebrauch von Werkzeugen und die Benutzung von Maschinen trainiert. Ein Sozialtraining ergänzt die Ausbildung.

Der erfolgreiche Abschluss der Bildungsmaßnahme wird durch ein Zertifikat der jeweiligen Kammern bzw. eine Teilnahmebescheinigung bestätigt. Er endet mit der Übernahme auf einen geeigneten Arbeitsplatz in der WfbM bzw. auf dem freien Arbeitsmarkt. 

Ausbildungsrichtungen: Küche und Service, Montage inklusive Recycling, Reinigung, Holzbearbeitung, Metallbearbeitung, Wäscherei

Ansprechpartnerin

Frau D. Roch
Pädagogische Leiterin
Schleswiger Straße 17
01157 Dresden
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