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O - Ton  Lebenshilfe Dresden als Arbeitgeber

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Niemand kann authentischer über ein Unternehmen sprechen, als seine Mitarbeiter/innen selbst. Erfahren Sie hier, was unsere Kolleginnen und Kollegen über ihren Arbeitsalltag sagen.

Heinrich M., Betreuungshelfer im Haus Maron

Heinrich M.
Heinrich M.

Eigentlich wollte ich nur für sechs Monate als Sozialassistent bei der Lebenshilfe Dresden arbeiten. Es war gerade der Anfang der Corona-Pandemie und das Kino, in dem ich damals arbeitete, musste schließen. Diese Zeit wollte ich überbrücken und hatte mich auf eine Springer-Stelle beworben. Ich war an zwei Wohnstätten tätig und habe dadurch unterschiedliche Betreuungs- und Unterstützungssettings kennengelernt. Aus den sechs Monaten wurden anderthalb Jahre. Eine Zeit, in der ich einen so guten Einblick in die Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung erhielt, dass ich beschlossen habe, Heilpädagogik zu studieren. Bei aller Vorfreude auf mein Studium habe ich auch etwas Wehmut, das Haus Maron mit seinen Bewohner/innen und den Kolleg/innen zu verlassen – es war eine intensive und lehrreiche Zeit, die mir sehr viel bedeutet.

August 2022

Vildan Ö., Bundesfreiwillige im Wohnhaus Forsythienstraße

Vildan Özbayrak
Vildan Özbayrak

Im BFD kann ich meine Interessen gut einbringen und habe viel Freiraum für gemeinsame Aktivitäten mit den Bewohner/innen, egal ob beim Kochen, Backen oder Ausflügen in die Stadt. Sogar ein kleines eigenes Sportprogramm biete ich einmal in der Woche an.
Ich kann alles begleiten und dabei viel sehen und erleben. Ich bin die zusätzliche helfende Hand. Die Hauptverantwortung liegt beim Personal.
Jeder Tag hat eine feste Struktur, aber es gibt keine Langeweile. Denn es gibt ja viel Freiraum für Beschäftigungsideen.
Meinen Bundesfreiwilligendienst kann ich super für meine Lebens- und Berufsorientierung nutzen. In allen Gruppen und Bereichen konnte ich meine Erfahrung sammeln, mich einbringen und wurde herzlich vom Haus aufgenommen.

August 2022

Justin L., Bundesfreiwilliger im Wohnhof Gohlis

Justin Liebs
Justin Liebs

Hier im Wohnhof Gohlis habe ich alles, was ich mir für meinen Bundesfreiwilligendienst gewünscht habe:
Die ländliche Umgebung tut mir gut und unseren Bewohnern/innen auch. Ich erfahre viel über andere und mich bei der Betreuung von Menschen mit Behinderung. Im Team fühle ich mich wohl, werde super unterstützt und gut angeleitet.

Und die restlichen 3%?
Der weite Anfahrtsweg von Pirna vielleicht?

Juli 2022

Anja T. und Cindy R. zum Berufseinstieg als Fachkraft

O-Ton Berufseinstieg

Ich bin sehr froh, mich für einen Berufseinstieg bei der Lebenshilfe Dresden entschieden zu haben. Die Mitarbeiter/innen der Lebenshilfe und insbesondere meines Wohnhofs begegneten mir von Anfang an super freundlich und hilfsbereit. Ich kann mich mit Fragen aller Art an die Kollegen wenden und werde umfänglich in die Aufgaben einer Fachkraft eingearbeitet.

Anja T., staatl. anerkannte Heilerziehungspflegerin

                                                          September 2021

     Bei der Lebenshilfe Dresden fühlte ich mich von Anfang an unterstützt, ich habe immer eine/n Ansprechpartner/in und auch meine Kollegen stehen mir für alle Fragen helfend zur Seite. Die gute Zusammenarbeit, vor allem im Team, war mir schon immer wichtig und diese darf ich bei der Lebenshilfe erfahren. lch fühle mich als vollwertige Fachkraft der Heilerziehungspflege bei der Lebenshilfe angenommen und erfahre eine sehr gute Einarbeitung in meine neue Gruppe.

Cindy R., staatl. Heilerziehungspflegerin

                                                          September 2021

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